Volksbank spendt 1.000 € im Namen der Kommunionkinder und Konfirmanden

"Spende statt Geschenke"

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Vorstand Martin Heinzmann (links im Bild) und Teilmarktleiter Martin Guhl (rechts) zusammen mit Jonas und Sebastian und den drei Alpirsbacher Konfirmanden mit ihrer Gruppenleiterin Isabell Guhl und "Lukas" dem Spendenbär.

Juni 2018

"Wir haben den Kindern und Jugendlichen auch dieses Jahr zur Kommunion und Konfirmation keine Geschenke zukommen lassen, sondern lassen sie alle zusammen 1.000 Euro für einen guten Zweck spenden", erläuterte Vorstand Martin Heinzmann in der Filiale in Alpirsbach die Idee zu dieser Spende.

"Hierzu haben wir uns in unserer Region umgehört, welche Möglichkeiten es gibt, mit denen sich vor allem Kinder und Jugendlichen identifizieren können", fügte Monika Boser aus der Abteilung Marketing hinzu. "Die Wahl fiel auf die Aktion Kleine Helden unterm Nordlicht."

Dahinter stehen die beiden jungen Männer Jonas Fuß und Sebastian Kaufmann aus Alpirsbach, über die und deren Idee man in der Presse schon Einiges lesen konnte. Die Spende über 1.000 Euro wurde von 3 Konfirmanden und deren Gruppenleiterin aus Alpirsbach - stellvertretend für alle Konfirmanden und Kommunionkinder - im Beisein von Teilmarktleiter Martin Guhl und Vorstand Martin Heinzmann an Jonas Fuß und Sebastian Kaufmann übergeben. "Jonas und Sebastian waren total überrascht und gleichzeitig total happy, als sie von uns angesprochen wurden und diese 1000 Euro-Spende ihren Spendentopf "Kleine Helden unterm Nordlicht" nun zusätzlich füllen wird, den sie in Kürze nach Stuttgart tragen und dort dem 2017 neu eröffneten Kinderhospiz überbringen werden" , erläuterte Martin Guhl. Mit im Gepäck ist dann auch Lukas der Spendenbär, der die Beiden auf ihrem Trip begleitet hat und seine neue Heimat nun in Stuttgart im Kinderhospiz finden soll. Mit ihm kommen weitere 50 kleine Bären, um den kranken Kindern eine Freude zu bereiten.  "Ich finde das voll cool, dass wir hier spenden. Das bedeutet mir mehr als ein Sachgeschenk von der Volksbank", sagte Konfirmandin Jenny und strahlte die beiden jungen Männer an, die gerne und ausführlich von ihrer Spendenreise erzählten. In 10 Tagen reisten sie ohne Geld ans Nordkap, um mit Lukas, dem Plüschbären, für ein neu eröffnetes Kinderhospiz in Stuttgart zu sammeln.